Warum ist cloudfreie Sicherheit so wichtig?

Alarmanlagen, die ihre Daten außerhalb des Hauses in einer Cloud ablegen, bieten ein Einfallstor für potentielle Hacker. Die Vorstellung, dass jemand Fremdes den Alarm ein- oder ausschaltet, schafft kein sicheres Gefühl. EiMSIG speichert deswegen alle Daten auf der Zentrale im Haus und ist damit von außen nicht angreifbar. Damit ist das oft befürchtete Hacken der Daten so gut wie ausgeschlossen und das System funktioniert sogar, wenn das Internet ausfällt. Ein Update des Systems wird nicht automatisch eingespielt, sondern per Mail angekündigt. So kann jeder Kunde selbst entscheiden, ob und wann er es einspielt.
Die Abo-Falle

Viele Anbieter verdienen damit Geld, indem sie sich die Clouddienste monatlich bezahlen lassen. Schließlich kostet der Betrieb von professionellen Servern auch viel Geld, so argumentieren sie. Das stimmt, jedoch bezahlt dies immer der Kunde. Verweigern kann man dies nicht, denn dann funktioniert das System nicht mehr. Bei monatlichen Gebühren von zehn Euro kommt so im Laufe der Jahre eine stattliche Summe zusammen. Cloudbasierte Systeme bieten für Endverbraucher weder mehr Sicherheit, noch mehr Komfort!
Alexa und cloudfreie Sicherheit – so funktioniert`s

Das EiMSIG-Alarmanlagensystem trennt sicherheitsrelevante Funktionen, wie das Scharfschalten des Alarms, Überwachungskameras und Sensoren strikt von Komfortfunktionen: So kann der Sprachassistent zwar Rollläden, Steckdosen oder den Springbrunnen im Garten steuern, aber nicht die Alarmanlage aktivieren und deaktivieren. Dies lässt sich bequem über das Touchdisplay oder mit der kostenlosen Smartphone-App erledigen.
Das kann eine smarte Alarmanlage

Bei der klassischen Alarmanlage wird der Alarm bei Verlassen des Hauses aktiviert. Im Fall eines Einbruchs tönt die Sirene oder der Bewohner/ eine Sicherheitsfirma wird benachrichtigt. Was passiert jedoch, wenn man selbst zu Hause ist, sich aber in einem anderen Stockwerk aufhält, schlafen will, aber beispielsweise im Erdgeschoss noch Musik läuft und das Licht brennt? All das kann man über Alexa deaktivieren. Will man zusätzlich im Haus die Alarmanlage aktivieren, kann dies per App direkt vom Bett aus geschehen. Damit werden alle Fenstersensoren, Bewegungsmelder und Kameras aktiviert.
An alles gedacht?

Smarte Brandmelder, IP-Kameras, eine Alarmsirene und Universalsensoren, die den Zustand von Garagentüren und Nebeneingangstüren erkennen, runden das Sicherheitssystem des Hauses zusätzlich ab. Und wer keine Lust hat mit Alexa zu sprechen, kann alle Funktionen bequem über das Touchdisplay oder am Smartphone nutzen. Alle Komponenten zum System der EiMSIG Alarmanlagen finden Sie hier.