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Rauchmelder schützen die ganze Familie

Rauchmelder: Schutzengel für die ganze Familie

18. Aug 2021
Ratgeber

Rauchmelder retten in Deutschland durchschnittlich vier Menschen täglich – vor gesundheitlichen Schäden oder dem Tod. Die Rauchmelderpflicht in Mietwohnungen ist ein sehr guter Schutz – obwohl nach wie vor nicht alle Wohnungen entsprechend ausgestattet sind. Auslöser für Brände sind meist technische Defekte an Haushaltsgeräten. Die Eimsig Alarmanlagen sind nicht nur ein verlässlicher Schutz vor Einbrechern - auch Rauchmelder lassen sich in die Haussteuerung integrieren – und noch vieles mehr.

Rufweiterleitung im Falle eines Brandes

Wir empfehlen Euch, Rauchmelder in das bestehende Eimsig System zu integrieren bzw. bei der Neuplanung der Immobilie einzuplanen. Denn es ist schnell gemacht und hat nur Vorteile: Im Falle eines Feuers oder einer Brandentwicklung wird die von Euch hinterlegte Nummer oder ggf. der Wachdienst direkt benachrichtigt und kann umgehend Hilfe holen. Genau so verhält es sich auch im Falle eines Einbruchs.

Integration des Rauchmelders in die Eimsig Haussteuerung

Und so einfach lässt sich der Rauchmelder in Betrieb nehmen: Wenn Ihr den GIRA Rauchmelder direkt von uns bezogen habt, ist das benötigte Funkmodul bereits vorinstalliert. Wenn Ihr aber schon Rauchmelder habt, könnt Ihr das Funkmodul auch einzeln erhalten. Zunächst müsst Ihr die Antenne des Funkmoduls aufrichten und es in den Rauchwarnmelder montieren. Dann müsst Ihr beide Kabel an der grünen Klemme befestigen und die Klemme wiederum im Deckel des Rauchmelders. Um ihn in die Eimsig Zentrale einzulernen, müsst Ihr im Melder gleichzeitig den weißen Hebel und den schwarzen Taster im Antennenfach drücken. Wenn es auf der Zentrale blinkt, ist der Melder eingelernt. Ihr könnt ihn dann noch benennen, z.B. Rauchmelder Wohnzimmer oder Rauchmelder Schlafzimmer. Schaut doch hier mal ins Video:

Wichtig beim Einlernen des Sensors in die Zentrale: Der Rauchmelder muss dauerhaft auf „SOS“ eingestellt sein, damit er die Zentrale im Gefahrenfall auf jeden Fall alarmiert und die Rufnummernalarmierung eingeschaltet ist. In der Grundeinstellung steht er auf Rot. Das bedeutet, dass bei nichtaktivierter Anlage im Falle einer Brandentwicklung zwar der entsprechende Rauchmelder ausgelöst wird. Die Information wird dann aber nicht an die Zentrale weitergeleitet. Dies geschieht nur bei aktivierter Anlage – oder eben bei der Voreinstellung SOS. Auf der Zentrale ist sofort erkennbar, in welchem Raum die Rauchentwicklung entstanden ist. Wird ein Brand gemeldet, fahren sofort alle Rollläden im Haus hoch und ermöglichen den Bewohnern so den Fluchtweg.

Neben Rauchmeldern ist Integration von Wasser- und Co-Meldern möglich

Die Eimsig Zentrale ist mit Wasser- und Co-Meldern koppelbar. Wassermelder machen beispielsweise in der Waschküche oder unter der Spüle Sinn. Und sie eignen sich auch dann gut, wenn Ihr in einem Gebiet mit steigendem Grundwasserpegel lebt. Die Benachrichtigung erfolgt wie bei der Meldung eines Einbruchs oder einer Rauchentwicklung per SMS oder Anruf. Die intelligente Alarmanlage verfügt über eine Bandbreite unterschiedlicher Alarme, die Ihr auf Eure Bedürfnisse zugeschnitten aktivieren könnt, zum Beispiel eine Außensirene, einen stillen oder internen Alarm. Ihr könnt außerdem festlegen, bei welchem Problem welcher Alarm ausgelöst werden soll: Feuer, Wasserrohrbruch oder Einbruch.

Weitere smarte Haussteuerungsmöglichkeiten

Neben der Licht- und Heizungssteuerung, der Ansteuerung von Funksteckdosen, der Integration von Amazon Alexa und der Steuerung des gesamten Hauses per Eimsig App oder via HomeKit kann die Anlage zusätzlich mit Siri aktiviert und deaktiviert werden. Mehr Infos unter www.eimsig.de.

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