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Fenstereinbruchschutz mit Eimsig Fenstersensoren

Fenstereinbruchschutz im Erdgeschoss

28. Apr 2022
Fenstersicherung

Fenster sind die Schwachstelle Nummer eins in einer Immobilie. Wohnt man im Erdgeschoss, ist die Angst vor einem Einbrecher oft größer als in den oberen Stockwerken. Zu Recht - denn um ein Fenster oder eine Balkontür aufzuhebeln, die keine einbruchhemmenden Merkmale aufweist, braucht der Einbrecher nur wenige Sekunden. Deswegen ist Fenstereinbruchschutz so wichtig! Doch auch Wohnungen, z.B. in Mehrfamilienhäusern, haben eine Schwachstelle: Die Wohnungseingangstür.

Wie kommt der Einbrecher ins Haus?

Um in das Haus oder die Wohnung zu gelangen, benötigt der Gelegenheitseinbrecher nicht einmal besonderes Werkzeug – es reicht ein stabiler Schraubenzieher. Dann sucht er sich ein schlecht einsehbares, vielleicht älteres Fenster, das gut geschützt vor neugierigen Blicken hinter Hecken oder Bäumen versteckt ist. Ist dann niemand zuhause, schlägt er zu. Und auch wenn man denkt, bei einem sei nichts zu holen: Der Einbrecher findet doch sicherlich Schmuck, Bargeld, Tablets oder Computer. Auch wenn er nichts findet und alles „nur“ durchwühlt, ist das Gefühl, dass jemand im Haus war, extrem unangenehm.

Die gute Nachricht: Je länger er braucht, um das Fenster oder die Tür zu öffnen, desto eher gibt er auf. Übrigens: Der Täter hebelt lieber das Fenster auf, anstatt die Scheibe einzuschlagen. Denn das macht viel Lärm und eignet sich, je nach Lage des Hauses, nicht immer für einen unauffälligen Einstieg.

Fenstereinbruchschutz mit abschließbaren Fenstergriffen und Fenstergittern

Baut man neu oder tauscht alte Fenster aus, sollte man beim Neukauf auf einbruchhemmende Modelle achten (mindestens Widerstandsklasse RC2). Eine weitere Sicherheitsmaßnahme (auch für ältere Fenster) können abschließbare Griffoliven sein, die auch nachgerüstet werden können. Sie sollten der DIN 18267 entsprechen. In Kellerräumen/ an kleineren Fenstern kann man Gitter in Erwägung ziehen, bei Wohnungstüren zusätzliche Schlösser oder Querbalken.

Fenstereinbruchschutz mit Fenster- und Türkontakten

Fenstersensoren, die man in den Innenseiten der Fenster und Türen befestigen kann, melden einen Hebelversuch umgehend. Sie sollten nach Möglichkeit fest in den Rahmen integriert werden, z.B. mit Schrauben, und von außen nicht sichtbar sein. Versucht der Einbrecher nun, ein Fenster aufzuhebeln, wird umgehend die Alarmanlage ausgelöst. Entsprechende Fenstersensoren sind außerdem mit Glasbruchüberwachung erhältlich. Sie überwachen dann zusätzlich zum gewaltsamen Öffnen auch noch die Glasfläche, können dabei sogar eine echte Bedrohung von Umwelteinflüssen unterscheiden.

Weitere Tipps: So schützt Ihr Euch vor Einbrechern

Wenn Ihr das Haus verlasst, solltet Ihr alle Fenster und Türen grundsätzlich schließen bzw. abschließen. Auch das gutgemeinte Schlüsselversteck im Blumentopf oder Gartenschuppen sollte man besser sein lassen – denn auch Einbrecher kennen diese Verstecke. Wenn Ihr unterwegs seid, solltet Ihr das Haus belebt aussehen lassen. Wer nicht gleich ein Smart Home möchte, kann sich z.B. mit Rollladensteuerung behelfen und die Rollläden entsprechend timen. Das Wichtigste: Gebt immer dem Nachbarn Bescheid, wenn Ihr länger verreist. Er kann ein Auge auf Euer Grundstück haben, den Briefkasten leeren oder den geleerten Mülleimer wieder an seinen Platz stellen. Wertvolle Gegenstände lasst ihr am besten in einem Banksafe.

Interessiert Ihr Euch für Fenstereinbruchschutz? Wir beraten Euch gerne zum Eimsig Smart Home-System mit Fenstersensoren, die den Einbruch melden, noch bevor er passiert.

 

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