Im Haus die Fenster sichern: So machen Sie Einbrechern das Leben schwer

Für den Einbruchschutz zu Hause ist es wichtig, die Fenster mit Fenstersensoren zu sichern. Denn sie sind der Hauptschwachpunkt in den meisten Häusern. Einbrecher versuchen nicht hauptsächlich – wie viele Menschen glauben – durch die Haustür ins Haus zu gelangen. Vielmehr probieren sie, ungesicherte Fenster zu nutzen und sich somit Zugang ins Haus zu verschaffen. Dabei können herkömmliche Fenster schon mit einem einfachen Schraubenzieher innerhalb von wenigen Sekunden aufgebrochen werden. Einbrecher nutzen zwei Möglichkeiten: Zum einen lässt sich normales Fensterglas einfach mit einem geeigneten Werkzeug aufstoßen, etwa einem Hammer oder starken Schraubenzieher. Weist das Glas dazu sogar bereits kleinere Risse auf, haben Profis ein leichtes Spiel. Zum anderen wissen geübte Einbrecher, wo sie die Hebel ansetzen müssen, um einen ungesicherten Rahmen zu lockern. Bei dieser Variante gelangen sie genauso schnell ins Haus. Besitzer müssen in einem solchen Fall nicht nur die Scheibe, sondern das komplette Fenster ersetzen.

Auch kleine Fenster mit Fenstersensoren sichern

Die Lösung ist es, die Fenster zu sichern. Dabei sollten nicht nur die großen Fenster in Küche, Wohn- und Schlafzimmern bedacht werden, sondern zum Beispiel auch die in der Gästetoilette, im Abstellraum oder im Kellergeschoss. Unsere intelligenten EiMSIG Fenstersensoren sind genau dafür konzipiert. Der Sensor wird von außen unsichtbar in den Fensterrahmen montiert. Einmal aktiviert, meldet er nicht nur den Aufhebelversuch an sich. Er verfügt zudem über eine Glasbrucherkennung. Auf unkritische Umwelteinflüsse reagiert er dagegen nicht – zum Beispiel auf den Fußball, den die Nachbarskinder aus Versehen auf Ihr Wohnzimmerfenster gebolzt haben und der wieder abprallt, ohne Schaden anzurichten. Schläge, Fausthiebe oder andere starke Gewalteinwirkungen lösen jedoch sofort den Alarm der angeschlossenen Anlage aus: Die gut hörbare Sirene ertönt, im Haus gehen automatisch alle Lichter an, Rollläden fahren hinunter. Ist das Fenster gesichert, wird der potenzielle Einbrecher wirksam abgeschreckt. Und das, bevor er in das Haus eindringt. Die Fenstersensoren sind in verschiedenen Varianten verfügbar – unter www.fenstersensor.de gibt es alle Informationen auf einen Blick.

Fenster sichern in verschiedenen Zuständen

Was die EiMSIG Fenstersonsoren von anderen Produkten unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie vier Fensterzustände erkennen: Offen, geschlossen, gekippt und Glasbruch. Mit dem systemübergreifenden EnOcean-Funkstandard meldet der batteriebetriebene Sensor den aktuellen Status Quo an die verbundenen Alarmanlagenzentrale. Dabei sind die Fenstersensoren universell in vielen offenen Smart-Home-Systemen wie beispielsweise dem Apple Home Kit einsetzbar. Die zentrale Bedieneinheit kann dabei per WLAN oder Bluetooth auch mit dem Smartphone gesteuert werden.

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