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Was Einbrecher abschreckt

Was Einbrecher abschreckt

29. Oct 2020
Einbruchschutz

Die kalte und dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Nach der Zeitumstellung ist es gerade abends wieder schneller dämmerig. Und das ist die Zeit, zu der Einbrecher besonders gerne einbrechen. Darauf macht auch der jährliche Tag des Einbruchschutzes am Wochenende der Zeitumstellung auf die Winterzeit immer wieder aufmerksam. Viele von Euch haben ihr Zuhause sicherlich schon gut gesichert. Es gibt eine ganze Reihe von Fenster- und Türsicherungen, die verlässlich schützen (Stiftung Warentest hat das erst in der Oktoberausgabe getestet), eine gute Alarmanlage wie das Eimsig smarthome erst recht. Aber Ihr könnt noch viel mehr tun, um den Einbrecher wirksam abzuschrecken.

Vortäuschen, dass Ihr zuhause seid

Ihr müsst auf jeden Fall so tun, als ob Ihr zuhause seid. Und dafür gibt’s ganz viele verschiedene Möglichkeiten. Klar, die Beleuchtung alleine ersetzt kein Sicherheitskonzept, aber sie hilft schon ganz viel. Mit einfachen Zeitschaltuhren könnt Ihr Eure Beleuchtung schon ganz bequem steuern. Bewegungsmelder um das Haus herum sorgen auf dem Grundstück für Licht. Auch die Rollläden könnt Ihr schön timen, sodass sie zu unterschiedlichen Zeiten nach oben und wieder nach unten fahren.

Falls Ihr länger weg seid, lasst Euren Briefkasten leeren und Euren Rasen mähen. Auch nicht wieder zurückgestellte Abfalltonnen können ein Hinweis darauf sein, dass Ihr gar nicht zuhause seid. Holt also Nachbarn, Freunde und Familie mit ins Boot und bittet sie, ein Auge auf Eurem Grundstück zu haben. Übrigens: Es hilft auch manchmal, einfach ein bisschen was vor der Haustür herumliegen zu lassen, wie Gummistiefel, Hunde- oder Kinderspielzeug.

Fenster & Beschläge austauschen

Alte Schließtechnik an den Fenstern könnt Ihr gegen moderne mit Pilzköpfen austauschen. Manchmal lohnt sich das Nachrüsten allerdings auch nicht mehr, weil die Fenster schon sehr alt sind. Dann sollte man eher über den Einbau neuer, einbruchhemmender Fenster nachdenken. Und auch bei den Rollläden könnt Ihr etwas beachten: Falls Ihr neue anschaffen solltet, empfiehlt die Polizei Rollläden mit Widerstandsklasse RC2. Diese sind einbruchhemmend und damit auf jeden Fall stabiler als Billigrollläden mit dünnen Stäben.

Wertgegenstandsliste anlegen

Wenn Ihr viele Wertgegenstände im Haus habt, lagert sie besser im Safe. Auf jeden Fall solltet Ihr sie aber fotografieren und in einer Wertgegenstandsliste festhalten. Das hilft nicht nur bei den Ermittlungen im Einbruchsfall, sondern auch bei der Meldung des Einbruchs an die Hausratsversicherung. Beachtet dabei, dass Ihr Eure Hausratsversicherung auch mal aktualisieren müsst. Wenn Ihr sie z.B. zu Studentenzeiten abgeschlossen habt und nun viel mehr wertvolle Gegenstände besitzt, ist ein Upgrade sinnvoll.  

Und wer den Einbrecher antrifft …

… der sollte auf keinen Fall den Helden spielen und auf Konfrontationskurs gehen! Die meisten Einbrecher möchten nicht überrascht werden und werden sich schnellstmöglich aus dem Staub machen. Merkt Euch wichtige Attribute wie Aussehen und Größe des Täters und meldet diese der Polizei.  

Fördermittel sichern

Die Bundesregierung fordert verschiedene Einbruchschutzmaßnahmen über die bundeseigene KfW-Bank, Zuschüsse gibt es beispielsweise für Tür- und Fenstersicherungen oder Rollläden.

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