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Für ein sicheres Zuhause! Gut, wenn man sich vor einem Einbruch zu schützen weiß.

Was Sie über das Thema Einbruch wissen sollten

23. Dec 2019
Einbruchschutz

Einbruch: Zahlen und Fakten zu Deutschland

Einbrüche in Häuser und Wohnungen sind in Deutschland keineswegs eine Seltenheit. So wurden im Jahr 2018 ganze 97.505 Wohnungseinbruchdiebstähle polizeilich erfasst. Die Landespolizei Nordrhein-Westfalen gibt Auskunft, wie die Täter bei einem Einbruch vorgehen. Knapp die Hälfte hebelt Fenster-, Balkon- oder Terrassentüren an der Öffnungsseite auf. 14 Prozent versuchen es an der Ober- oder Unterseite. Durch gekippte Fenster oder Türen steigen immerhin noch 10 Prozent aller Langfinger ins Haus ein. Oft wird auch das Fenster- oder Türglas eingeschlagen, der Täter greift durch und entriegelt das Fenster oder die Tür.

Einbruch, um an Wertsachen zu gelangen

Die Diebe sind dabei auf alles aus, was Geld bringt: Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft sind das hauptsächlich Uhren und Schmuck (in 57 Prozent der Fälle) und Bargeld (rund 48 Prozent). Ebenso sind elektronische Kleingeräte wie Smartphones und PCs oder Laptops bei den Einbrechern beliebt. Doch gibt es auch gute Neuigkeiten zu verkünden: Die Zahlen der gemeldeten Einbrüche sinken seit einigen Jahren. Parallel dazu steigt der Umsatz mit Sicherheitstechnik wie Alarmanlagen kontinuierlich an. Laut Bundesverband für Sicherheitstechnik 2018 legte dieser im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent auf knapp über 4,4 Milliarden Euro zu. Auch für die Zukunft geht die Branche von einem Aufwärtstrend aus. Die Anzahl an Menschen, die in den vergangenen Jahren ihre Einbruchssicherung modernisieren wollten, war ebenfalls so hoch wie nie zuvor. Das zeigt eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach.

Türen und auch Fenster vor Einbruch sichern

Eine Alarmanlage kann vor einem Einbruch schützen. Wichtig ist hierbei nicht nur, die Eingangstür zu sichern. Ebenso essenziell ist ein guter Fenstersensor, denn Glas und Rahmen sind ein Schwachpunkt eines jeden Hauses. Der EiMSIG-Fenster- und Glasbruchsensor lässt sich auch bei nachträglichem Einbau mit der Alarmanlage verbinden. Er unterscheidet, ob das Fenster offen, geschlossen oder gekippt ist, und meldet Glasbruch. Bereits beim ersten Hebelversuch macht sich sofort eine laute Sirene bemerkbar, zudem fahren alle Rollläden herunter. Optional schaltet die Alarmanlage auch das Licht an und nimmt Kontakt zu einer hinterlegten Notrufnummer auf. Wer mehr darüber wissen möchte, findet bei unseren Beratern vor Ort hilfreiche Informationen.

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